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HP EliteDisplay E232 | 58,4 cm (23 Zoll) FullHD (1920x1080 Pixel) IPS Panel | VGA | HDMI | DP | 3x
Pivot: Ja | Neigbar: Ja | Höhenverstellbar: Ja
Hintergrundbeleuchtung: LED - Beleuchtung | Display-Technik: IPS
Zustand: A | Einwandfreier technischer Zustand, guter optischer Zustand
Zusatz Informationen: | Gewährleistung: 12 Monate
 
121,85 € *

Sofort versandfertig

Details
EIZO Flexscan EV2416W | 61cm (24 Zoll) WUXGA (1920x1200 Pixel) TN Panel | VGA | DVI | DP | 2x
Pivot: Ja | Neigbar: Ja | Höhenverstellbar: Ja
Hintergrundbeleuchtung: LED - Beleuchtung | Display-Technik: TN
Zustand: A | Einwandfreier technischer Zustand, guter optischer Zustand
Zusatz Informationen: - | Garantie: 12 Monate
 
145,24 € *

Sofort versandfertig

Details
Diverse Markenhersteller Monitore | TN-LCD Display | 17 Zoll (43cm) | SXGA 1280 x 1024 | VGA
Hintergrundbeleuchtung: LCD - Beleuchtung | Display-Technik: TN
Pivot: Nein | Neigbar: Nein | Höhenverstellbar: Ja
Zustand: A | Einwandfreier technischer Zustand, guter optischer Zustand
Zusatz Informationen: - | Gewährleistung: 12 Monate
 
34,12 € *

Sofort versandfertig

Details
Dell Monitorfuß für U2413, U2412H, etc
passend für
-U2413, U2412H, etc.
Partnummer: n.a.
Zustand: A | Einwandfreier technischer Zustand, guter optischer Zustand
Zusatz Informationen: Füße können leichte Kratzer haben. | Gewährleistung: 12 Monate
 
18,53 € *

Sofort versandfertig

Details
HP Monitorfuß für HP Elitedisplay E241i
passend für
-E241i etc.
Partnummer: n.a.
Zustand: A | Einwandfreier technischer Zustand, guter optischer Zustand
Zusatz Informationen: Füße können leichte Kratzer haben. | Gewährleistung: 12 Monate
 
18,06 € *

Sofort versandfertig

Details
EIZO Flexscan EV2416W | 61cm (24 Zoll) WUXGA (1920x1200 Pixel) TN Panel | VGA | DVI | DP | 2x
Pivot: Ja | Neigbar: Ja | Höhenverstellbar: Ja
Hintergrundbeleuchtung: LED - Beleuchtung | Display-Technik: TN
Zustand: B+ | Einwandfreier technischer Zustand, leichte Beeinträchtigung am Display
Zusatz Informationen: Display mit wenigen kleinen hellen/dunklen Spots oder ähnlichen Beeinträchtigungen. Im Betrieb sichtbar, jedoch kaum störend. | Garantie: 12 Monate
 
125,75 € *

Sofort versandfertig

Details

Gebrauchte TFTs


Die Technologie

Die Abkürzung TFT steht für thin-film transistor (Dünnschichttransistor). Bei einem neuen oder gebrauchten TFT-Monitor befinden sich zwischen zwei Panels LCD-Zellen (LCD=liquid cristal display/Flüssigkristallbildschirm), die von einem Hintergrund beleuchtet werden. Jeder LCD-Zelle ist ein TFT-Element zugeordnet, wobei eine rote, blaue und grüne LCD-Zelle (Subpixel) zusammen ein Pixel (Bildpunkt) bilden. Mit der TFT-Technik kann die Polarisationsrichtung des auf die LCD-Zellen einwirkenden Hintergrundlichtes durch wechselnde elektrische Zustände geändert und damit die Anzeige auf dem TFT-Monitor gesteuert werden. Bei älteren TFT-Monitoren wurden für das Backlight zumeist Kaltkathodenröhren (CCFL=cold cathode fluorescent lamp) verwendet. Seit einigen Jahren herrscht bei Flachbildschirmen für Computer die LED-Backlight-Technik vor.

TN und IPS

Auch bei der Anordnung der elektronischen Elemente und LCD-Zellen gibt es verschiedene Verfahrensweisen; je nach Bauart wird bspw. zwischen TN- und IPS-Technik unterschieden. (TN=twistest nematic; IPS=in-plane switching). Als Vorteile von Monitoren mit IPS gelten die relative Blickwinkelunabhängigkeit, intensive Farben und gute Kontrastwerte; als Nachteile der höhere Stromverbrauch und ggf. eine geringere Schnelligkeit im Vergleich zu Monitoren mit TN. Im Allgemeinen bleibt die TN-Technik empfehlenswert, auch für Gamer. Wer aber bspw. in einer größeren Gruppe vor dem Computerbildschirm sitzen möchte, wo es auf Blickwinkelunabhängigkeit ankommt, wäre ggf. mit einem Monitor mit IPS besser bedient.

Gebrauchte Monitore und Wahlkriterien

In unserem Shop stehen viele gebrauchte TFTs zur Auswahl, und es ist sinnvoll, noch weitere Kriterien neben der Panel-Art für die Entscheidung heranzuziehen. Zu den Kriterien gehören u. a.

a) die Displaygröße und das Seitenverhältnis.
Die Bildschirmgröße wird in Zoll (1 Zoll/Inch)/"/in ~ 2,54 cm) angegeben, und zwar die längste Diagonale. Für das Seitenverhältnis gibt es mehrere Standards. Verbreitet ist 16:9, inzwischen eher selten ist 16:10 bei Computermonitoren. Beides sind Breitbild-Formate. Seit wenigen Jahren gibt es den Ultrawide-Standard mit 21:9 (ugs. Kinoformat), u. a. als Alternative zu mehreren Monitoren und für PC-Spiele. Bewährte Bildschirmgrößen für externe Computermonitore, die für Office-Arbeiten und zum Surfen genutzt werden, beginnen ab 18,5 Zoll. Der Trend geht zu weitaus größeren Monitoren. Vor dem Kauf sollten allerdings Aspekte wie Schreibtischgröße und augenärztliche Empfehlungen berücksichtigt werden.
Wer einen TFT an einen Rechner mit integriertem Display (bspw. Notebook) anschließen möchte, hat es bei den individuellen Grafikeinstellungen am leichtesten, wenn das Monitor-Seitenverhältnis dem des Rechner-Displays entspricht.
Wer mehrere Monitore an einen Rechner anschließen möchte, benötigt je nach Rechner-Ausstattung ggf. einen Displayport-Splitter.

b) die Auflösung, auch im Verhältnis zur Displaygröße.
Bei einem TFT wird unter „Auflösung“ die Anzahl der Pixel je (horizontaler) Zeile und (vertikaler) Spalte verstanden. Auch bei der Bildauflösung geht der Trend zu immer höheren Werten. Dessen ungeachtet geht eine höhere Bildauflösung nicht zwingend mit einer höheren Lesefreundlichkeit von bspw. Schrift einher. (Tipp: Wer wider Erwarten mit der Anzeige auf einem neuen oder gebrauchten TFT nicht zufrieden ist, kann erfolgversprechend versuchen, über die Grafikkarte das jeweilige Problem zu lösen (ggf. auch durch Einstellen einer niedrigeren Auflösung als möglich) und/oder beim Surfen die Tastenkombination Strg und + bzw. - zu nutzen. Beim Vorliegen von gesundheitlichen Problemen bieten die verschiedenen Betriebssysteme spezielle Apps.) Entscheidend für die Maximalauflösung bleibt der Monitor.

c) die Kompatibilität mit dem Rechner bzw. die Anschlussmöglichkeiten.
Vermeiden Sie den Fehler vieler Kaufinteressenten, bei unterschiedlichen Schnittstellen zwischen Rechner und angebotenem gebrauchten TFT-Monitor diesen für die Bildschirmwahl auszuschließen. Denn je nach Ausstattung der Geräte ermöglichen oftmals spezielle Adapter eine erfolgreiche Übertragung von Bild- und Tonsignalen. Zu den bekannten Anschlussarten gehören u. a.:
- VGA „Video Graphics Array“ (D-Sub; analog, für Bildsignale, 15-polig),
- DVI-D „Digital Visual Interface - digital“ (digital; inwieweit diese Anschlüsse für die Wiedergabe einer bestimmten Bildauflösung bei einer bestimmten Bildwiederholungsrate geeignet sind, hängt von ihrer jeweiligen Variante ab, wobei eventuelle Einschränkungen erst besonders hohe Auflösungen beträfen, gebräuchliche Standardwerte werden problemlos wiedergegeben, ebenso lassen viele moderne Grafikkarten die Wiedergabe von Audiosignalen über DVI-D prinzipiell zu),
- DP „DisplayPort“ (digital; überträgt Bild- und Tonsignale, kompatibel u. a. mit VGA, DVI, HDMI und Mini-DP, geeignet für die Übertragung von höheren Bildwiederholungsraten, Nutzung von AMD FreeSync und Nvidia G-Sync möglich, HDR-Unterstützung ab DP 1.4),
- Mini-DP (siehe DisplayPort; kompatibel mit DP),
- HDMI „High Definition Multimedia Interface“ (digital; bietet den Vorteil der Vereinheitlichung bei Bild- und Tonsignalübertragung, hohe Auflösungswerte und Bildwiederholungsraten möglich, je nach Variante),
- Thunderbolt (Versionen 1 bis 4).

Wichtig für das Finden eines zweckgemäßen Adapters ist die Unterscheidung zwischen Stecker (geht vom Monitor aus; Signal-Eingangsanschluss) und Buchse (im Rechner; Signal-Ausgangsanschluss). Wenn Sie bspw. einen Monitor mit DVI-D-Stecker an einen Rechner mit HDMI-Buchse anschließen möchten, benötigen Sie dafür einen HDMI-zu-DVI-Adapter, keinen DVI-auf-HDMI-Adpater.
Stöbern Sie in unserem Shop und entdecken Sie passende Adapter für geprüfte gebrauchte TFT-Monitore.

Grundsätzlich gilt: Für die Qualität einer Bildanzeige ist neben dem Monitor die Grafikkarte des Rechners und ihre Steuerung durch den Nutzer entscheidend.

Die Vorzüge gebrauchter Monitore

Zumeist wird die günstige Preisgestaltung für gebrauchte Monitore für ihre Käuferinnen und Käufer mitbestimmend bei ihrer Wahl gewesen sein. Tatsächlich lässt sich noch ein weiteres wesentliches Argument zur Entscheidung für gebrauchte TFTs anführen: der Umweltschutz. Jeder Kauf eines Secondhandbildschirms anstelle eines neuen ist ein wertvoller Beitrag zur Schonung der natürlichen Ressourcen unserer Erde sowie zur Vermeidung von unnötiger Anwendung giftiger Zwischenprodukte, die für die Herstellung bestimmter Halbleiterwerkstoffe erforderlich sind.

Wichtige Hinweise

Alle von uns angebotenen Hardware-Produkte, also auch die Monitore, sind geprüft. Darunter fällt die Prüfung per Sichtung auf etwaige optische Mängel (wie z. B. kleine Kratzer) und die aller Komponenten mittels spezieller Prüfsoftware.
Bei Monitoren als A-Ware sind Pixelfehler ausgeschlossen. Bei B+55- bzw. B-Ware können sie vorkommen, in diesem Fall erfolgt ein Vermerk in der Produktbeschreibung.
Gebrauchte TFTs Die Technologie Die Abkürzung TFT steht für thin-film transistor (Dünnschichttransistor). Bei einem neuen oder gebrauchten TFT-Monitor befinden sich zwischen zwei Panels... mehr erfahren »
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Gebrauchte TFTs


Die Technologie

Die Abkürzung TFT steht für thin-film transistor (Dünnschichttransistor). Bei einem neuen oder gebrauchten TFT-Monitor befinden sich zwischen zwei Panels LCD-Zellen (LCD=liquid cristal display/Flüssigkristallbildschirm), die von einem Hintergrund beleuchtet werden. Jeder LCD-Zelle ist ein TFT-Element zugeordnet, wobei eine rote, blaue und grüne LCD-Zelle (Subpixel) zusammen ein Pixel (Bildpunkt) bilden. Mit der TFT-Technik kann die Polarisationsrichtung des auf die LCD-Zellen einwirkenden Hintergrundlichtes durch wechselnde elektrische Zustände geändert und damit die Anzeige auf dem TFT-Monitor gesteuert werden. Bei älteren TFT-Monitoren wurden für das Backlight zumeist Kaltkathodenröhren (CCFL=cold cathode fluorescent lamp) verwendet. Seit einigen Jahren herrscht bei Flachbildschirmen für Computer die LED-Backlight-Technik vor.

TN und IPS

Auch bei der Anordnung der elektronischen Elemente und LCD-Zellen gibt es verschiedene Verfahrensweisen; je nach Bauart wird bspw. zwischen TN- und IPS-Technik unterschieden. (TN=twistest nematic; IPS=in-plane switching). Als Vorteile von Monitoren mit IPS gelten die relative Blickwinkelunabhängigkeit, intensive Farben und gute Kontrastwerte; als Nachteile der höhere Stromverbrauch und ggf. eine geringere Schnelligkeit im Vergleich zu Monitoren mit TN. Im Allgemeinen bleibt die TN-Technik empfehlenswert, auch für Gamer. Wer aber bspw. in einer größeren Gruppe vor dem Computerbildschirm sitzen möchte, wo es auf Blickwinkelunabhängigkeit ankommt, wäre ggf. mit einem Monitor mit IPS besser bedient.

Gebrauchte Monitore und Wahlkriterien

In unserem Shop stehen viele gebrauchte TFTs zur Auswahl, und es ist sinnvoll, noch weitere Kriterien neben der Panel-Art für die Entscheidung heranzuziehen. Zu den Kriterien gehören u. a.

a) die Displaygröße und das Seitenverhältnis.
Die Bildschirmgröße wird in Zoll (1 Zoll/Inch)/"/in ~ 2,54 cm) angegeben, und zwar die längste Diagonale. Für das Seitenverhältnis gibt es mehrere Standards. Verbreitet ist 16:9, inzwischen eher selten ist 16:10 bei Computermonitoren. Beides sind Breitbild-Formate. Seit wenigen Jahren gibt es den Ultrawide-Standard mit 21:9 (ugs. Kinoformat), u. a. als Alternative zu mehreren Monitoren und für PC-Spiele. Bewährte Bildschirmgrößen für externe Computermonitore, die für Office-Arbeiten und zum Surfen genutzt werden, beginnen ab 18,5 Zoll. Der Trend geht zu weitaus größeren Monitoren. Vor dem Kauf sollten allerdings Aspekte wie Schreibtischgröße und augenärztliche Empfehlungen berücksichtigt werden.
Wer einen TFT an einen Rechner mit integriertem Display (bspw. Notebook) anschließen möchte, hat es bei den individuellen Grafikeinstellungen am leichtesten, wenn das Monitor-Seitenverhältnis dem des Rechner-Displays entspricht.
Wer mehrere Monitore an einen Rechner anschließen möchte, benötigt je nach Rechner-Ausstattung ggf. einen Displayport-Splitter.

b) die Auflösung, auch im Verhältnis zur Displaygröße.
Bei einem TFT wird unter „Auflösung“ die Anzahl der Pixel je (horizontaler) Zeile und (vertikaler) Spalte verstanden. Auch bei der Bildauflösung geht der Trend zu immer höheren Werten. Dessen ungeachtet geht eine höhere Bildauflösung nicht zwingend mit einer höheren Lesefreundlichkeit von bspw. Schrift einher. (Tipp: Wer wider Erwarten mit der Anzeige auf einem neuen oder gebrauchten TFT nicht zufrieden ist, kann erfolgversprechend versuchen, über die Grafikkarte das jeweilige Problem zu lösen (ggf. auch durch Einstellen einer niedrigeren Auflösung als möglich) und/oder beim Surfen die Tastenkombination Strg und + bzw. - zu nutzen. Beim Vorliegen von gesundheitlichen Problemen bieten die verschiedenen Betriebssysteme spezielle Apps.) Entscheidend für die Maximalauflösung bleibt der Monitor.

c) die Kompatibilität mit dem Rechner bzw. die Anschlussmöglichkeiten.
Vermeiden Sie den Fehler vieler Kaufinteressenten, bei unterschiedlichen Schnittstellen zwischen Rechner und angebotenem gebrauchten TFT-Monitor diesen für die Bildschirmwahl auszuschließen. Denn je nach Ausstattung der Geräte ermöglichen oftmals spezielle Adapter eine erfolgreiche Übertragung von Bild- und Tonsignalen. Zu den bekannten Anschlussarten gehören u. a.:
- VGA „Video Graphics Array“ (D-Sub; analog, für Bildsignale, 15-polig),
- DVI-D „Digital Visual Interface - digital“ (digital; inwieweit diese Anschlüsse für die Wiedergabe einer bestimmten Bildauflösung bei einer bestimmten Bildwiederholungsrate geeignet sind, hängt von ihrer jeweiligen Variante ab, wobei eventuelle Einschränkungen erst besonders hohe Auflösungen beträfen, gebräuchliche Standardwerte werden problemlos wiedergegeben, ebenso lassen viele moderne Grafikkarten die Wiedergabe von Audiosignalen über DVI-D prinzipiell zu),
- DP „DisplayPort“ (digital; überträgt Bild- und Tonsignale, kompatibel u. a. mit VGA, DVI, HDMI und Mini-DP, geeignet für die Übertragung von höheren Bildwiederholungsraten, Nutzung von AMD FreeSync und Nvidia G-Sync möglich, HDR-Unterstützung ab DP 1.4),
- Mini-DP (siehe DisplayPort; kompatibel mit DP),
- HDMI „High Definition Multimedia Interface“ (digital; bietet den Vorteil der Vereinheitlichung bei Bild- und Tonsignalübertragung, hohe Auflösungswerte und Bildwiederholungsraten möglich, je nach Variante),
- Thunderbolt (Versionen 1 bis 4).

Wichtig für das Finden eines zweckgemäßen Adapters ist die Unterscheidung zwischen Stecker (geht vom Monitor aus; Signal-Eingangsanschluss) und Buchse (im Rechner; Signal-Ausgangsanschluss). Wenn Sie bspw. einen Monitor mit DVI-D-Stecker an einen Rechner mit HDMI-Buchse anschließen möchten, benötigen Sie dafür einen HDMI-zu-DVI-Adapter, keinen DVI-auf-HDMI-Adpater.
Stöbern Sie in unserem Shop und entdecken Sie passende Adapter für geprüfte gebrauchte TFT-Monitore.

Grundsätzlich gilt: Für die Qualität einer Bildanzeige ist neben dem Monitor die Grafikkarte des Rechners und ihre Steuerung durch den Nutzer entscheidend.

Die Vorzüge gebrauchter Monitore

Zumeist wird die günstige Preisgestaltung für gebrauchte Monitore für ihre Käuferinnen und Käufer mitbestimmend bei ihrer Wahl gewesen sein. Tatsächlich lässt sich noch ein weiteres wesentliches Argument zur Entscheidung für gebrauchte TFTs anführen: der Umweltschutz. Jeder Kauf eines Secondhandbildschirms anstelle eines neuen ist ein wertvoller Beitrag zur Schonung der natürlichen Ressourcen unserer Erde sowie zur Vermeidung von unnötiger Anwendung giftiger Zwischenprodukte, die für die Herstellung bestimmter Halbleiterwerkstoffe erforderlich sind.

Wichtige Hinweise

Alle von uns angebotenen Hardware-Produkte, also auch die Monitore, sind geprüft. Darunter fällt die Prüfung per Sichtung auf etwaige optische Mängel (wie z. B. kleine Kratzer) und die aller Komponenten mittels spezieller Prüfsoftware.
Bei Monitoren als A-Ware sind Pixelfehler ausgeschlossen. Bei B+55- bzw. B-Ware können sie vorkommen, in diesem Fall erfolgt ein Vermerk in der Produktbeschreibung.
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